Geschichte des ÖVV

Im Jahre 1968 wurde in Lindau am Bodensee durch Vereine aus Österreich, der Schweiz, Deutschland und Liechtenstein der Internationale Volkssportverband - IVV - gegründet.

Der Landespräsident von Österreich war damals der Altheimer Ing. Georg Tempfli, welcher von Beginn an bis ins Jahr 1970 die Geschicke des Volkssportes in Österreich leitete. Am 15.11.1970 wird in Scheyern (D) Max Bräuml als dessen Nachfolger gewählt.

In jener Zeit wurde ein Proponentenkommitee zusammen gesetzt, bestehend aus Max Bräuml und Lothar Honetschläger, beide aus Wels, und Karl Morjan aus Traun, welche die Voraussetzungen für die Genehmigung zur Gründung eines Volkssportverbandes in Österreich erarbeiteten. Bereits am 6. März 1971 fand in Wels die konstituierende Generalversammlung des Österreichischen Volkssportverbandes statt. Die drei Proponenten wurden in das erste Präsidium des ÖVV gewählt, dessen Leitung Max Bräuml bis ins Jahr 1995 inne hatte. In diese Zeit fiel auch die erstmalige Erscheinung der Verbandszeitung „Der Wanderer“ am 1. März 1973.

Eine Gedenkstätte für alle verstorbenen IVV – Wanderer wurde in Maria Brettfall, Tirol, errichtet, und am 18. September 1983 eingeweiht.

Friedrich Kerschbaumsteiner folgte Max Bräuml und übte dessen Tätigkeit bis ins Jahr 2002 aus, welche er am 13. April 2002 bei der Delegiertenversammlung in Loosdorf, Nö., an Andreas Lehner übergab.

Andreas Lehner übergab bei der Delegiertentagung 2006 in Volderwald/Tulfes, Tirol, die Präsidentschaft an seinen bisherigen Schriftführer Robert Walzer.

Bei der ÖVV-Delegiertenversammlung 2010 in Tauplitz, Stmk. brachten die durchgeführten Neuwahlen folgendes Ergebnis: 

Präsident:

Franz Kirchweger

Vizepräsident: 

Rudolf Bräuml

Die anderen Funktionäre wurden in ihren Ämtern bestätigt.

 

 

35 Jahre ÖVV – Delegiertenversammlung

1971 Wels, OÖ. (Gründungsversammlung des ÖVV) 1993 St. Leonhard/Forst, NÖ.
1972 Langholzfeld-Pasching, OÖ. 1994 Neustift/Pühret, OÖ.
1973 Langholzfeld-Pasching, OÖ. 1995 Tauplitz, Stmk.
1974 Enns, OÖ. 1996 Amstetten, NÖ.
1975 Bad Ischl, OÖ. 1997 Innsbruck, Tirol
1976 St. Pölten, NÖ. 1998 Gallspach, OÖ.
1977 Strass i. Z., Tirol 1999 Tauplitz, Stmk.
1978 Liezen, Stmk. 2000 Wattens, Tirol
1979 Gmunden, OÖ. 2001 Pregarten, OÖ.
1980 Hallein, Sbg. 2002 Loosdorf, NÖ.
1981 Ybbs/D., NÖ. 2003 Pichl/Preunegg, Stmk.
1982 Telfs, Tirol 2004 Tauplitz, Stmk.
1983 Bad Mitterndorf, Stmk. 2005 Wieselburg, NÖ.
1984 Wels, OÖ. 2006 Volderwald/Tulfes, Tirol
1985 Amstetten, NÖ. 2007 Jennersdorf, Bgld.
1986 Mittersill, Sbg. 2008 Kufstein, Tirol
1987 Admont, Stmk. 2009 Freistadt, OÖ.
1988 Kufstein, Tirol 2010 Tauplitz, Stmk.
1989 Vöcklabruck, OÖ.
1990 St. Pölten, NÖ.
1991 Stainach, Stmk.
1992 Mieders, Tirol